Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine deutsche Bundesbehörde, die Unternehmen bei der Förderung von Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und Umweltschutzmaßnahmen unterstützt. Vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit im Unternehmen bedeutet BAFA, dass Unternehmen finanzielle Unterstützung und Beratung erhalten können, um nachhaltige Maßnahmen umzusetzen. Dies kann dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Energieeffizienz steigern, ihren CO2-Ausstoß reduzieren und insgesamt umweltfreundlicher agieren. Durch die Unterstützung des BAFA können Unternehmen nachhaltige Investitionen tätigen und langfristig wettbewerbsfähiger werden.
Beispiele für BAFA-Programme:
Energieaudit nach DIN EN 16247-1:
Unternehmen, die nicht zu den KMUs gehören, sind verpflichtet, regelmäßig ein Energieaudit durchzuführen. Dabei werden Energieverbräuche erfasst und potenzielle Energieeinsparungen identifiziert, was auch CO₂-Emissionen senken kann.
Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft:
Das BAFA unterstützt Unternehmen bei Investitionen in energieeffiziente Technologien, die dazu beitragen, die CO₂-Bilanz zu verbessern.
Emissionshandel:
Das BAFA überwacht den nationalen Emissionshandel, der Emissionen aus Brennstoffnutzung bepreist. Dies betrifft insbesondere die Sektoren Verkehr und Wärme, die nicht Teil des europäischen Emissionshandels (EU ETS) sind.
Förderung von Klimaschutzprojekten:
Programme zur energetischen Sanierung von Gebäuden oder zur Nutzung erneuerbarer Energien werden durch das BAFA administriert.
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